Schnitzel in Köln
Das Wiener Schnitzel im JOSEPH’S
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Schnitzel in Köln
Das Wiener Schnitzel im JOSEPH’S
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Es gibt Gerichte, die kann man bestellen. Und es gibt eines, dass man nicht vergisst. Im JOSEPH’S am Rheinauhafen ist das Wiener Schnitzel kein Gericht auf der Karte. Es ist der Grund, warum viele wiederkommen.
Das beste Wiener Schnitzel Kölns. Das ist eine große Behauptung, und wir stellen sie jeden Abend erneut auf die Probe.
Ein Schnitzel darf sich nur dann „Wiener Schnitzel“ nennen, wenn es vom Kalb kommt. Bei uns tut es das. Zartes Jungkalb vom Kaiserteil, nichts anderes. Von Hand hauchdünn geklopft, nicht von der Maschine. Paniert in Freilandeiern und Semmelbröseln, ausgebacken in duftendem Butterschmalz, bis es goldgelb ist und diese feine Welle schlägt, die man nicht erzwingen kann.
Dann kommt es auf den Tisch. Tellergroß, wie es sein soll. Dazu Kartoffel-Gurkensalat, Pommes oder Salzkartoffeln, ganz wie Sie mögen.
Genießen Sie wöchentlich wechselnde Mittagsspeisen auf unserer idyllischen Terrasse direkt am Rhein in Köln – wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Kaum ein Gericht trägt so viele Legenden mit sich wie das Wiener Schnitzel. Die bekannteste erzählt von Feldmarschall Radetzky, der die panierte Kalbsschnitte um 1848 aus Mailand – als „cotoletta alla milanese“ – nach Wien gebracht haben soll. Eine schöne Geschichte. Nur stimmt sie vermutlich nicht.
Denn schon 1831 taucht das „Wiener Schnitzel“ in einem Kochbuch von Maria Anna Neudecker auf, lange vor Radetzkys Reise. Und ein Tagebucheintrag des jungen Erzherzogs Ferdinand Max belegt, dass man in Österreich bereits 1844 „Schnitzel mit Erdäpfeln“ aß. Panierte Speisen kannte man in Wien ohnehin länger: Das Backhendl und panierte Kalbsteile gehörten schon im 18. Jahrhundert zur Küche. Das Wiener Schnitzel war zunächst kein Hofgericht, sondern gute, ehrliche Hausmannskost.
Uns gefällt dieser Ursprung. Ein Gericht, das nicht aus dem Palast kommt, sondern aus der Küche. Das über Generationen weitergereicht wurde, weil es einfach schmeckt. Wir haben nichts daran verbessern wollen, denn manche Dinge sind schon richtig, so wie sie sind.
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und das beste Schnitzel Kölns probieren.
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Dagelijks vanaf 14.00 uur kunt u ons persoonlijk bereiken. Daarvoor is het team bezig met de voorbereiding. We nemen op zodra we u kunnen horen.
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Voor feestjes, grotere groepen, allergieën en alles waar een gesprek voor nodig is: info@josephs-koeln.de. Wij antwoorden dezelfde dag nog.
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– Terrasplaatsen zijn gewild. Geef uw voorkeur aan bij de boeking, we doen wat mogelijk is.
– Allergieën en intoleranties: laat het ons vooraf weten, dan is het voorbereid.
– Parken: Parkeergarage Rheinauhafen, uitgang 9.01, groen. U staat direct onder ons.
So und nur so wird es gemacht:
1.
Ein Schnitzel ist nur dann ein „WIENER SCHNITZEL“, wenn es vom Kalb kommt. Zartes Fleisch vom Jungkalb, bester Qualität, dem sogenannte Kaiserteil des Kalbs. Mit dem Faltschnitt wird das magere und sanfte Teilstück in die Schmetterlingsform gebracht, wobei die dicke Scheibe nicht vollständig zerteilt und dann aufgeklappt wird.
2.
Nicht mit der Maschine, sondern per Hand wird jedes Schnitzelhauch dünn geklopft. Das charakteristische Klopfen, das beim fachgerechten Plattieren des Schnitzel auf so verheißungsvolle weise mit schöner Regelmäßigkeit zu hören ist, ist aus einem österreichischem Lokal nicht wegzudenken und Musik in den Ohren jedes Wieners.3.
In einer Panade aus Freilandeiern und Semmelbröseln wird das frisch geklopfte Fleisch sorgfältig paniert. Übrigens: Anhand seiner sanft grauen Färbung kann man es gut von einem Schweineschnitzel mit deutlich weißer Farbe unterscheiden.
4.
In der heißen Pfanne in duftendem Butterschmalz und/oder einem erstklassigen Pflanzenöl wird das Schnitzel zügig goldgelb ausgebacken.
5.
Wahlweise mit warmen Kartoffel-Gurkensalat, Pommes frittes oder Salzkartoffel in Butter und Petersilie wird das tellergroße Schnitzel dem freudig wartenden Gast serviert.